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DAIG vergibt Posterpreise

DAIG vergibt Posterpreise

Auf dem Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK) hat die Deutsche AIDS-Gesellschaft auch diesmal wieder drei herausragende Poster mit DAIG-Posterpreisen in Höhe von je 750 Euro ausgezeichnet. 

Ein Posterpreis ging an Andre Fuchs vom Hirsch Institute of Tropical Medicine in Asella (Äthopien) für seine Arbeit HIV-Medikamentenresistenz bei virologischem Versagen der anti-retroviralen Zweitlinien-Therpaie in Äthopien.

Ausgezeichnet wurde auch Karoline Grünberger aus Wien für das Poster HIV-Therapie Adhärenz während der COVID-19 Pandemie.

Der dritte Posterpreis ging an Ricardo N. Werner von der Charité in Berlin. Postertitel: Potenziale für eine verbesserte Implementierung der PrEP? Kenntnisse, Einstellung und Beratungspraxis zur PrEP unter Ärzt*innen

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KIT2021

DAIG-Video zur COVID-Impfung

Der HIV-Schwerpunktarzt Dr. Jan Thoden aus Freiburg hat für die Deutsche AIDS-Gesellschaft ein Video aufgenommen, in dem er Menschen, die mit HIV leben zur COVID-Impfung informiert.

DAIG zur COVID-Impfung | Jan Thoden | 02 2021 von Deutsche AIDS-Gesellschaft e.V. auf Vimeo.

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Deutsch-Österreichische Leitlinien

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zur antiretroviralen Therapie der HIV-1-Infektion, Stand September 2020

 

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Deutsches HIV-Schwangerschaftsregister

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Eine bundesweiten Datenerhebung zu Schwangerschaften HIV-positiver Frauen und dem Outcome ihrer Kinder

 

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BHIVA, DAIG, EACS, GESIDA, Polish Scientific AIDS Society & Portuguese Association for the clinical study of AIDS (APECS):                       Neues Statement zu HIV und COVID-19

BHIVA, DAIG, EACS, GESIDA, Polish Scientific AIDS Society & Portuguese Association for the clinical study of AIDS (APECS): Neues Statement zu HIV und COVID-19

Am 15. Januar 2021 hat die DAIG gemeinsam mit zahlreichen anderen europäischen AIDS-Gesellschaften unter Federführung der EACS ein aktualisiertes Statement zum Risiko von COVID-19 für Menschen, die mit HIV leben (PLWH), herausgegeben. In der Stellungnahme finden sich auch Empfehlungen zum Einsatz der SARS-CoV-2 Impfungen bei HIV-Positiven.

Während die ersten Fallsammlungen keine deutliche Evidenz hinsichtlich eines höheren Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 bzw. eines schwerwiegenderen Verlaufs von COVID-19 für Menschen mit HIV zeigen konnten, berichten größere Studien inzwischen über eine höhere Mortalitätsrate bei HIV-Patient*innen mit einer COVID-19 Infektion. Eine unbehandelte HIV-Infektion, ein fortgeschrittener Immundefekt und/oder zusätzliche Begleiterkrankungen könnten bei Menschen, die mit HIV leben, zu einer höheren Sterblichkeit an COVID-19 führen. Daraus resultieren Überlegungen, HIV-Patient*innen bei der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu priorisieren. Dazu existieren in den europäischen Ländern aktuell unterschiedliche Verfahrensweisen. In Deutschland wird für Menschen mit HIV eine Impfung in der Stufe 3 empfohlen.

Das europäische Statement zu COVID-19 im Kontext von HIV gibt einen Überblick über die aktuelle Studienlage, neue Therapieansätze und Impfungen. Darüber hinaus enthält es Links zu Datensammlungen und bietet eine umfangreiche Literaturübersicht.

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HIV Medicine

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Der Nationale AIDS-Beirat äußert sich zur Frage der strafrechtlichen Bewertung einer HIV-Übertragung bei einvernehmlichem Sexualverkehr

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Am 26. Februar 2013 hat der Nationale AIDS-Beirat folgendes Votum beschlossen:

 

Die HIV-Infektion ist heute eine gut behandelbare chronische Erkrankung. In
Deutschland ist die Lebenserwartung bei angemessener medizinischer Versorgung annähernd normal. Menschen mit HIV erfahren jedoch nach wie vor Einschränkungen vor allem im sozialen Alltag. Sie werden nicht selten sowohl in der Arbeitswelt als auch im privaten Umfeld stigmatisiert und diskriminiert. Auch strafgerichtliche Urteile und deren öffentliche Wahrnehmung spielen in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.

 

 

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