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BHIVA, DAIG, EACS, GESIDA, Polish Scientific AIDS Society & Portuguese Association for the clinical study of AIDS (APECS):                       Neues Statement zu HIV und COVID-19

BHIVA, DAIG, EACS, GESIDA, Polish Scientific AIDS Society & Portuguese Association for the clinical study of AIDS (APECS): Neues Statement zu HIV und COVID-19

Am 15. Januar 2021 hat die DAIG gemeinsam mit zahlreichen anderen europäischen AIDS-Gesellschaften unter Federführung der EACS ein aktualisiertes Statement zum Risiko von COVID-19 für Menschen, die mit HIV leben (PLWH), herausgegeben. In der Stellungnahme finden sich auch Empfehlungen zum Einsatz der SARS-CoV-2 Impfungen bei HIV-Positiven.

Während die ersten Fallsammlungen keine deutliche Evidenz hinsichtlich eines höheren Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 bzw. eines schwerwiegenderen Verlaufs von COVID-19 für Menschen mit HIV zeigen konnten, berichten größere Studien inzwischen über eine höhere Mortalitätsrate bei HIV-Patient*innen mit einer COVID-19 Infektion. Eine unbehandelte HIV-Infektion, ein fortgeschrittener Immundefekt und/oder zusätzliche Begleiterkrankungen könnten bei Menschen, die mit HIV leben, zu einer höheren Sterblichkeit an COVID-19 führen. Daraus resultieren Überlegungen, HIV-Patient*innen bei der Impfung gegen SARS-CoV-2 zu priorisieren. Dazu existieren in den europäischen Ländern aktuell unterschiedliche Verfahrensweisen. In Deutschland wird für Menschen mit HIV eine Impfung in der Stufe 3 empfohlen.

Das europäische Statement zu COVID-19 im Kontext von HIV gibt einen Überblick über die aktuelle Studienlage, neue Therapieansätze und Impfungen. Darüber hinaus enthält es Links zu Datensammlungen und bietet eine umfangreiche Literaturübersicht.

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Zwei DAIG-Mitglieder ins EACS-Governing Board gewählt

Zwei DAIG-Mitglieder ins EACS-Governing Board gewählt

Ende 2020 waren die Mitglieder der European AIDS Society (EACS) aufgerufen, ein neues Governing Board zu wählen. Dabei konnten sich direkt zwei DAIG-Mitglieder durchsetzen: PD Dr. Christoph Boesecke - aktuell wissenschaftlicher Sekretär im Vorstand der DAIG - und der frühere DAIG-Präsident Prof. Dr. Jürgen Rockstroh. Für die DAIG als wissenschaftliche Fachgesellschaft ist eine gute Vernetzung auf europäischer Ebene mit verlässlichen Ansprechpartner*innen von großer Bedeutung. Dies hat sich beispielsweise erst kürzlich wieder in der gemeinsamen Stellungnahme zu SARS-CoV-2 im Kontext von HIV gezeigt.

Der Vorstand der Deutschen AIDS-Gesellschaft freut sich mit Christoph Boesecke und Jürgen Rockstroh und gratuliert ihnen ganz herzlich zur ihrer Wahl!

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Deutsch-Österreichische Leitlinien

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zur antiretroviralen Therapie der HIV-1-Infektion, Stand September 2020

 

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Deutsches HIV-Schwangerschaftsregister

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Eine bundesweiten Datenerhebung zu Schwangerschaften HIV-positiver Frauen und dem Outcome ihrer Kinder

 

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DAIG Jahresrückblick 2020

DAIG Jahresrückblick 2020

Das zurückliegende Jahr hat auch die Deutsche AIDS-Gesellschaft vor besondere Herausforderungen gestellt. Persönliche Treffen konnten pandemiebedingt kaum stattfinden und mussten durch virtuelle Formate ersetzt werden. Die letzte Tagung, die die DAIG gemeinsam mit der Aidshilfe NRW als reine Präsenzveranstaltung ausrichten konnte, war HIVKontrovers im Februar 2020.

Im März konnte die DAIG gemeinsam mit der DAGNÄ trotz der kurzfristigen Überführung der CROI in eine virtuelle Konferenz ihr bewährtes Angebot des Webinars aufrechterhalten und einen Höchststand an Teilnehmer*innen verzeichnen.

Im Frühjahr und Sommer wurden die ART-Leitlinie für Erwachsene sowie die Schwangerschaftsleitlinie überarbeitet. Auch hier musste der Austausch in den Leitliniengruppen über virtuelle Meetings bzw. E-Mailverkehr stattfinden. Die aktualisierten Versionen beider Leitlinien erhielten auf der DAIG-Mitgliederversammlung im September ein positives Votum; beide sind seitdem auf der Vereinswebseite abrufbar. Da die Versammlung diesmal im Hybridformat ausgerichtet wurde, konnten die Mitglieder erstmals sowohl vor Ort in Köln als auch online abstimmen.

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HIV Medicine

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Als DAIG-Mitglied erhalten Sie das internationale Wissenschaftsjournal HIV Medicine kostenlos per Post. Zusätzlich steht es Ihnen im geschlossenen Mitgliederbereich online zur Verfügung.

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Prof. Dr. Marylyn Addo: Medizinerin des Jahres 2020

Prof. Dr. Marylyn Addo: Medizinerin des Jahres 2020

Prof. Dr. Marylyn Addo ist Medizinerin des Jahres 2020. Unter der Schirmherrschaft des Gesundheitsministers von Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, hat der German Medical Club Prof. Addo für ihre Impfstoffforschung zu SARS-CoV-2 ausgezeichnet. Marylyn Addo ist Professorin für Emerging Infections am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und leitet die Sektion Infektiologie am Universitätsklinikum Hamburg.

Prof. Addo ist ein aktives Mitglied der Deutschen AIDS-Gesellschaft und hat als Teil des Kongress-Präsidiums den 9. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK) 2019 in Hamburg wesentlich mit gestaltet.

Die Deutsche AIDS-Gesellschaft ist stolz, mit Marylyn Addo eine so herausragende Wissenschaftlerin in ihren Reihen zu wissen und gratuliert ihr ganz herzlich zur Auszeichnung als Medizinerin des Jahres 2020.

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DAIG-Pressemitteilung zum Welt-AIDS-Tag 2020: HIV-Versorgung auch in Zeiten der SARS-CoV-2 Pandemie gewährleisten

DAIG-Pressemitteilung zum Welt-AIDS-Tag 2020: HIV-Versorgung auch in Zeiten der SARS-CoV-2 Pandemie gewährleisten

Die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG e.V.) weist anlässlich des Welt-AIDS-Tages darauf hin, dass auch in Zeiten der SARS-CoV-2 Pandemie eine optimale Versorgung von Menschen mit HIV hierzulande gewährleistet ist. Obwohl unser Gesundheitssystem pandemiebedingt erhebliche Herausforderungen bewältigen muss, darf dies nicht dazu führen, dass es zur Verzögerung oder Unterlassung medizinischer Maßnahmen bei anderen Erkrankungen kommt. Für HIV-Patient*innen sind Begleituntersuchungen zur Therapie unerlässlich. Therapieunterbrechungen, Einnahmefehler oder Reisebeschränkungen verbunden mit einem unzureichenden Therapiemonitoring können zu Therapieversagen mit weitreichenden Konsequenzen führen. HIV-bedingte Erkrankungen können auftreten und der Schutz der Sexualpartner*innen durch die HIV-Therapie unwirksam werden.

 

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