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... die DAIG Fortbildungsveranstaltungen in der HIV-Medizin zertifiziert?

 

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Aufklärungsbögen zur Affenpockenimpfung

Aufklärungsbögen zur Affenpockenimpfung

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat einen Aufklärungsbogen (inklusive Einverständniserklärung für Impflinge) zur Affenpockenimpfung erarbeitet, der ab sofort zur Verfügung steht. Die Aufklärung beinhaltet Informationen zu den verfügbaren Impfstoffen gegen Affenpocken, den Impfschemata und den aktuellen Impfempfehlungen im Rahmen einer Postexpositionsprophylaxe sowie Präexpositionsprophylaxe bei Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko. 

Weiterhin stehen auch vom Robert-Koch-Institut (RKI) ein Anamnese- und ein Aufklärungsbogen zur Affenpockenimpfung zur Verfügung. Zu den Links ....

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Deutsch-Österreichische Leitlinien

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zur antiretroviralen Therapie der HIV-1-Infektion, Stand September 2020

 

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Fachgesellschaften nehmen Stellung zum Ausbruch von Affenpocken in Deutschland

Fachgesellschaften nehmen Stellung zum Ausbruch von Affenpocken in Deutschland

Die medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften DAIG, DGI, DGPI, GfV, der Berufsverband dagnä sowie das DZIF haben in Abstimmung mit der STIKO am 27. Mai 2022 eine gemeinsame Stellungnahme zum Ausbruch von Affenpocken in Deutschland herausgegeben. Vor dem Hintergrund rasch steigender Infektionszahlen gelte es, durch zielgruppenspezifische Aufklärung ein Bewusstsein für Infektionsrisiken zu schaffen. Isolation von Infektionsfällen und Quarantänemaßnahmen für Kontaktpersonen und Verdachtsfälle können dazu beitragen, Ausbrüche so schnell wie möglich einzudämmen. Es muss nach Ansicht der Fachgesellschaften auch evaluiert werden, ob eine Impfung dazu beitragen kann, das Infektionsgeschehen zu begrenzen. Für potenziell schwere Krankheitsverläufe sollten zeitnah Medikamente zur Verfügung gestellt werden.

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Deutsches HIV-Schwangerschaftsregister

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Bundesweite Datenerhebung der DAIG zu Schwangerschaften HIV-positiver Frauen und dem Outcome ihrer Kinder

 

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HIV Medicine

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Als DAIG-Mitglied erhalten Sie das internationale Wissenschaftsjournal HIV Medicine kostenlos per Post. Zusätzlich steht es Ihnen im geschlossenen Mitgliederbereich online zur Verfügung.

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COVID-Auffrischimpfungen für Menschen mit HIV

COVID-Auffrischimpfungen für Menschen mit HIV

Die STIKO empfiehlt in ihrer 18. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung Menschen, die mit einer HIV-Infektion leben, eine zweite COVID-Auffrischimpfung.

Für Menschen mit HIV, die an einem schweren Immundefekt leiden (CD4-Zellen <200/µl) und/oder deren HIV-Infektion virologisch nicht kontrolliert ist, wird zusätzlich eine dritte COVID-Auffrischimpfung empfohlen. 

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Der Nationale AIDS-Beirat äußert sich zur Frage der strafrechtlichen Bewertung einer HIV-Übertragung bei einvernehmlichem Sexualverkehr

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Am 26. Februar 2013 hat der Nationale AIDS-Beirat folgendes Votum beschlossen:

 

Die HIV-Infektion ist heute eine gut behandelbare chronische Erkrankung. In
Deutschland ist die Lebenserwartung bei angemessener medizinischer Versorgung annähernd normal. Menschen mit HIV erfahren jedoch nach wie vor Einschränkungen vor allem im sozialen Alltag. Sie werden nicht selten sowohl in der Arbeitswelt als auch im privaten Umfeld stigmatisiert und diskriminiert. Auch strafgerichtliche Urteile und deren öffentliche Wahrnehmung spielen in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle.

 

 

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Neue Leitlinie zur HIV-Postexpositionsprophylaxe

Neue Leitlinie zur HIV-Postexpositionsprophylaxe

Unter Federführung der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG) wurde die Deutsch-Österreichische Leitlinie zur medikamentösen Postexpositionsprophylaxe (PEP) nach HIV-Exposition überarbeitet und steht ab sofort online zur Verfügung. An der Aktualisierung waren neben der DAIG folgende weitere Fachgesellschaften/Organisationen beteiligt: Österreichische AIDS-Gesellschaft (ÖAIG), Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (DAGNÄ), Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM), Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI), Gesellschaft für Virologie (GfV), Deutsche Aidshilfe (DAH), Nationales Referenzzentrum für Retroviren, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sowie das Robert-Koch-Institut (RKI).

Die DAIG bedankt sich bei allen Mitgliedern der Leitliniengruppe, insbesondere bei ihrem Koordinator Dr. Ulrich Marcus vom Robert-Koch-Institut, für ihr Engagement.

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Evaluation zeigt Effektivität der HIV-Präexpositionsprophylaxe im klinischen Alltag

Evaluation zeigt Effektivität der HIV-Präexpositionsprophylaxe im klinischen Alltag

Die erste Evaluation der HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) nach Einführung der PrEP als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung ist beendet und ein Kurzbericht mit den wichtigsten Ergebnissen der EvE-PrEP Studie erschienen.

Der Beobachtungszeitraum der Evaluation erstreckte sich vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember  2021. Stand Juni 2020 gab es in Deutschland geschätzt zwischen 15.600 und 21.600 PrEP-nutzende MSM. 81% nahmen die PrEP täglich ein, 19% „on demand“. In Bezug auf die Prävention von HIV-Infektionen erwies sich die PrEP im klinischen Alltag als hoch effektiv (HIV-Inzidenzrate 0.08/100 Personenjahre).

Die Inzidenz von STI´s (Chlamydien, Gonorrhoe und Syphilis) nahm über den Studienverlauf nicht zu, allerdings kann hier ein möglicher Effekt der SARS-CoV2 Pandemie nicht ausgeschlossen werden.

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