In einem gemeinsamen Artikel weisen Prof. Dr. Reinhold E. Schmidt (Vorsitzender des gemeinsamen wissenschaftlichen Beirates des BMG), Prof. Dr. Jürgen Rockstroh (Präsident der Deutschen AIDS-Gesellschaft) und Dr. med. Ulrich Marcus (Robert-Koch-Institut, Berlin) darauf hin, dass bislang die Initiative zu einer HIV-Diagnostik meist von den Testpersonen selbst ausgeht - und oft zu spät für einen optimalen Therapiebeginn bei Infizierten. Deshalb sollten Ärzte bei erhöhten Infektionsrisiken auf die Testmöglichkeit hinweisen.

Sie können den Artikel online auf der Website des Deutschen Ärzteblattes nachlesen HIV-Diagnostik: Zu wenige Tests bei Risikogruppen (Deutsches Ärzteblatt, Heft 16, 23.04.2010, Seite A 750)

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Lesen Sie auch die Pressemitteilung der Deutschen AIDS-Gesellschaft zu diesem Thema vom 09. April 2010 HIV-Testung in Deutschland: Strategien für eine rechtzeitige Diagnose der HIV-Infektion