Für internationale Projekte in den stark betroffenen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas sind die Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit zuständig, insbesondere die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit und Entwicklung (www.gtz.de), InWEnt, zuständig für Internationale Weiterbildung und Entwicklung (www.inwent.org) und der DED (Deutscher Entwicklungsdienst, www.ded.de).

Im Aktionsbündnis gegen AIDS (www.aids-kampagne.de) haben sich nicht-staatliche Akteure mit kirchlichem oder zivilgesellschaftlichem Hintergrund zusammengeschlossen, um von der Bundesregierung ein stärkeres Engagement im Kampf gegen HIV/AIDS in der Welt einzufordern.

Der Verein connect + (www.connect-plus.org) hat das Ziel, Kompetenzen aus der langjährigen HIV/AIDS-Arbeit in Deutschland in die neu betroffenen Länder in Osteuropa und Zentralasien zu transferieren und Kooperationen aufzubauen.


Mit der seit 2005 bestehenden Klinikspartnerschaft zwischen dem HVICENTER (www.hivcenter.de), HIV-Schwerpunkt im Klinikum der J.W. Goethe-Universität und der KARABONG Clinic des Mafeteng Government Hospitals in Lesotho, Südafrika soll Fachwissen und Kompetenz im Bereich HIV/AIDS an jene Länder weitergegeben werden, die erst seit jüngster Zeit vermehrt Zugang zu antiretroviraler Therapie haben.