Die Sektion Universal Access unterstützt den weltweit gerechten und universellen Zugang zu Gesundheitsversorgung besonders bei HIV durch Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit, durch Vernetzung von Arbeitsgruppen, die wissenschaftlich in diesem Themenbereich arbeiten.

Wie bereits beim KIT 2016 wollen wir in diesem Jahr beim

Deutsch-Österreichischen AIDS Kongress (http://www.doeak.com/)
14. - 17. Juni 2017 in Salzburg

aufzeigen, dass Arbeiten in diesem Themenkomplex zu förderungswürdigen Ergebnissen führen und werden deshalb in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Komitee wieder einen Beitrag auszeichnen, der sich in besonderer Weise mit Fragen des Zugangs oder mit Fragen zu Behandlung, Behandlungsstrategien von HIV und Ko-Infektionen in ressourcenarmen Ländern oder in Ländern mit spezifischen Behandlungsbarrieren für bestimmte Gruppen beschäftigen. Der ausgewählte Beitrag erhält ein Preisgeld von 500 € und wird im Rahmen der Session 90-90-90 während des DÖAK verliehen.

Wir freuen uns besonders darüber, dass sich Prof. Schlomo Staszewski bereit erklärt hat, die Patenschaft für den Preis der Sektion Universal Access zu übernehmen. Prof. Staszewski hat in Frankfurt schon früh Kooperationen mit der Ukraine und mit Lesotho angestoßen und sich beim DÖAK 2007 in Frankfurt dafür eingesetzt, dass das Thema universeller Zugang, Wissenstransfer im Bereich HIV während des Kongresses in einer eigener Session dargestellt werden konnte, an der auch Prof. Joep Lange mitwirkte.

Kontakt und Anfragen: Dr Florian Neuhann, Sprecher der Sektion Universal Access, florian.neuhann@uni-heidelberg.de

Hier finden Sie die Ausschreibung als PDF-Dokument:
Universal Access Preis 2017
PDF, 356 KB