Frankfurter Beratungsprojekt |
13.02.2009
Im Jahr 2002 hatte die Sektion AAWS die Trägerschaft für das Frankfurter Beratungsprojekt HIV Contact übernommen. Nach sechs Jahren erfolgreicher Projektarbeit ist dieses Pilotprojekt im Oktober 2008 in das Kompetenznetz HIV/AIDS übergegangen. Frau Annette Piecha wird nun unter neuer Trägerschaft ihr großes Engagement in der niedrigschwelligen Beratung von Menschen mit HIV fortsetzen.
Studie |
03.06.2008
Diese Studie führte AAWS in Kooperation mit der I. Universitätsfrauenklinik Maistr. der Ludwig-Maximilian-Universität München und mit Unterstützung einiger niedergelassener Gynäkologinnen und Beratungsstellen durch. Befragt wurden 77 HIV-positive und 63 HIV-negative/ungetestete Frauen von September 2002 – April 2006. Die eingesetzten Fragebogen entstanden in enger Zusammenarbeit mit HIV-positiven Frauen.
Studie |
02.06.2008
AAWS engagiert sich maßgeblich für die frauenspezifische Forschung im Rahmen des Kompetenznetzes HIV/AIDS, dessen Gründung einen Meilenstein in der deutschen AIDS-Forschung darstellt. In einer gendersensiblen Studie im Rahmen des Kompetenznetz wurde untersucht, welche unterschiedlichen Beschwerden und Symptome Frauen und Männer während einer antiretroviralen Therapie berichten und auf welche Ursachen sie diese zurückführen.
Studie |
01.06.2008
Diese von der Europäischen Kommission geförderte Studie EUROSUPPORT IV erfasste die Lebenssituation von HIV-infizierten Müttern und Vätern in 10 europäischen Ländern: Belgien, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien. Ziel der Studie war, mehr über die psychosozialen Bedürfnisse und Probleme von Eltern, Pflegeeltern und Sorgeberechtigten zu erfahren, die oder deren Kinder von HIV betroffen sind.
Projekt |
28.05.2008
Lifeboat ist ein Medienprojekt, bei dem Multimedia-DVDs gemeinsam mit HIV-positiven Müttern entwickelt werden. So wird ein „audiovisueller Wegweiser für positive Mutterschaft“ entstehen, der anderen Frauen mit HIV Mut und Hoffnung macht, sie informiert und aufklärt. „Rettungsboote“ wird es in vielen Ländern Europas und Afrikas geben, das Projekt ist international angelegt.